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Hauptseite » 2013 » Oktober » 28 » Bankgebühren
17:45
Bankgebühren

Dass eine Bank Bearbeitungsgebühren bei Abschluss eines Kreditvertrages berechnet, haben acht Oberlandesgerichte als unzulässig erklärt. Dennoch verstoßen viele Geldhäuser weiterhin gegen diese Regel. Begründung: Sie hätten schließlich einen Arbeitsaufwand, um die Zahlungsfähigkeit des Kunden zu prüfen und den Vertragsabschluss vorzubereiten.
Und nicht nur bei Kreditvergaben halten die Geldinstitute die Hände auf. Selbst wenn ein Kunde einer anderen Bank Geld abhebt, kassieren sie Gebühren: immerhin zwischen zwei und fünf Euro. Obwohl dieser Vorgang das Kreditinstitut gerade einmal 60 Cent kostet.

Markus Feck von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen kritisiert die Gebührenpolitik und wirft den Banken Verschleierungstaktik vor: „Wir sind gegen die Entgelte, die den tatsächlichen Preis verschleiern. Und beim Darlehen ist es nun mal der Zins, der das Entgelt für das Darlehen darstellt. Und wenn es Nebenentgelte gibt, dann verliert der Kunde den Überblick. Er kann wirklich nicht vergleichen und aus diesem Grunde bekämpfen wir diese Entgelte."
Mit Erfolg. Denn wer Gebühren dieser Art gezahlt hat, kann versuchen, sie zurückzufordern – sogar bis zu zehn Jahre rückwirkend. Die Verbraucherzentrale stellt im Internet einen Musterbrief zur Verfügung (Link siehe unten).


Kategorie: Recht | Aufrufe: 300 | Hinzugefügt von: Multiplikator | Rating: 0.0/0
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