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Hauptseite » Artikel » Zuwanderungsthema

Einwanderung in Deutschland: Sprachprobleme lösen!
Deutschland ist ein Einwanderungsland. Das sagte der erste "Ausländerbeauftragte" bereits 1979, aber es wurde von vielen lange Zeit geleugnet. Heute sind sich alle einig, dass es so ist – allerdings werden noch nicht die richtigen Konsequenzen daraus gezogen. Zwar werden jetzt z.B. Fachkräfte im Ausland angeworben, aber mehr als die Hälfte verlässt Deutschland im ersten Jahr, weil hier die "Willkommenskultur" fehlt.

Ein Problem ist die Verständigung. Es gibt seit 1955 Einwanderung, damals kamen die ersten Gastarbeiter. Aber erst 2005 wurden Sprachkurse für (fast) alle eingerichtet und teilweise finanziert. Doch diese dauern ein Jahr, um sich im Alltag verständigen zu können. Erst nach drei Jahren kann man auch beim Arzt oder komplizierteren Behördengängen zurechtkommen. Und für Einwanderer aus der EU sind sie genauso geschlossen wie für Flüchtlinge.

Die Lösung sind Dolmetscherinnen und Dolmetscher. Sie sorgen nicht nur für die Verständigung, für manche Einwanderer ist das auch eine berufliche Perspektive.

Wer sich über den Beruf informieren will, findet in diesen Broschüren erste Informationen und Kontaktmöglichkeiten.


Wir sorgen für Verständigung
beschreibt die Dolmetscher-Treffen, die wir in Schleswig-Holstein organisieren und die in jedem anderen Ort Deutschlands mit einfachen Mitteln nachgemacht werden können. Hier treffen sich Profis und Amateure, Anfänger und alte Hasen, um sich auszutauschen über Fortbildungen, über Auftraggeber, über Erfahrungen aus der Arbeit.

Flüchtlingsleben
beschreibt gedolmetschte Großveranstaltungen am Beispiel einer Veranstaltungsreihe für neu eingetroffene Flüchtlinge. Referate, Fragen und Antworten werden gleichzeitig in sechs oder acht Sprache gedolmetscht. Solche Veranstaltungen können auch Schulen und Kindergärten für Eltern organisieren, ebenso Beratungseinrichtungen wie die Verbraucherzentrale oder die Schuldenberatung für Interessierte.

Dolmetschen vor Gericht
beschreibt die Berufe der Verhandlungsdolmetscherin (oder -dolmetscher) und des Urkundenübersetzers (oder -übersetzerin). Es geht um das Dolmetschen für Rechtsanwälte, Polizei und Gericht und den Weg zur "allgemeinen Vereidigung" (oder "Ermächtigung"). Ist das ein Beruf für "Quereinsteiger", für sprachbegabte Einwanderer? Das beantwortet das letzte Kapitel der Broschüre.

Dolmetsch-Spiel
Mit diesen 192 Lernkarten können nicht nur Dolmetscherinnen und Dolmetscher trainieren. Sie eigenen sich auch für Sprachschulen und für eingewanderte Familien, in denen die Eltern mit ihren (großen) Kindern die Sprache des Herkunftslandes verbessern wollen. Alle Karten sind auf deutsch, die zweite Sprache kann frei gewählt werden. Alle, die am Training teilnehmen, müssen sich auf die zweite Sprache einigen – man kann aber auch an vier Tischen vier verschiedene Sprachen trainieren. Und alle trainieren ihr Deutsch.

Existenzgründungskurs: Dolmetsch-Führerschein
Im August beginnt der neue Kurs für DolmetscherInnen und ÜbersetzerInnen, die sich selbständig machen wollen, um als Freiberufler bezahlte Aufträge zu erledigen. Der Kurs ist besonders geeignet für Migrantinnen und Migranten, die "schon immer" kostenlos für Familie, Nachbarn und Bekannte dolmetschen und sowieso Arbeit suchen. Er ist aber auch gut geeignet für StudienabgängerInnen und Wieder-EinsteigerInnen.
Ich bitte um Anmeldung bis zum 25. Juli.

Herzliche Grüße
Reinhard Pohl


www.brd-dritte-welt.de 




Für wen ist dieser Kurs?
Dieser Kurs ist für alle, die dolmetschen können und wollen – egal ob Sie zweisprachig aufgewachsen sind oder eine zweite Sprache später gelernt haben. Dieser Kurs ist für alle, die damit Geld verdienen wollen – als Hauptberuf oder als Nebenberuf. Dieser Kurs ist auch für diejenigen, die schriftliche Übersetzungen machen wollen.

Wie lange dauert der Kurs?
Der Kurs dauert 12 Wochen. Je nach Vorkenntnissen müssen Sie pro Woche vier bis acht Stunden zum Lernen und für die Hausaufgaben einplanen. Die Zeit können Sie sich frei einteilen.
Der Kurs besteht aus zwölf Lektionen, von denen Sie jede Woche eine bearbeiten.

Welche Themen behandelt der Kurs?
1.    Der Beruf
2.    Die Anmeldung
3.    Arbeitserlaubnis und Gründungshilfe
4.    Aufträge kommen nicht von alleine
5.    Aufträge annehmen
6.    Rechnung und Mahnung
7.    Was muss eine Dolmetscherin können?
8.    Dolmetschen für Polizei und Gericht
9.    Meine Buchführung
10.    Meine Werbung
11.    Ich finde Auftraggeber
12.    Ich verlange Geld

Wie kann ich mich anmelden?
Sie melden sich per E-Mail an. Dazu schicken Sie eine Mail an dolmetschen@gegenwind.info
In dieser E-Mail müssen Sie angeben:
• Name
• Anschrift
• Geburtsdatum
• Sprache oder Sprachen
Sie bekommen eine Vereinbarung zugeschickt, die Sie unterschrieben zurück schicken. Dann überweisen Sie 70 Euro für den Kurs. Damit sind Sie verbindlich angemeldet.

Wie läuft der Kurs dann?
Sie bekommen dann 12 Wochen lang jeden Sonntag per E-Mail Ihre Unterlagen für die Woche. In der E-Mail finden Sie eine Aufgabe. Diese erledigen Sie und schicke sie bis Sonnabend zurück.
Alle Aufgaben werden einzeln korrigiert, so dass Sie immer eine kurze Rückmeldung bekommen.

Kann ich den Kurs machen, wenn ich (noch) nicht so gut deutsch kann?
Ja. Alle Unterlagen kommen schriftlich – Sie können alles mehrmals lesen und werden es auch verstehen. Sie können auch immer nachfragen.
Für den Beruf selbst wird von den meisten Auftraggebern verlangt, dass Sprachkenntnisse auf dem Niveau C2 vorhanden sind.

Bekomme ich eine Bescheinigung?
Wenn Sie am Kurs durchgehend teilnehmen und die Aufgaben lösen, bekommen Sie am Ende eine Bescheinigung. Diese brauchen Sie für den Beruf selbst nicht – für den Beruf brauchen Sie die Kenntnisse, die Sie im Kurs erworben haben.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?
Als Voraussetzung brauchen Sie einen Computer und eine E-Mail-Adresse. Außerdem müssen Sie zuverlässig einmal pro Woche antworten. Der Kurs muss im voraus bezahlt werden – falls Sie den Kurs abbrechen, z.B. nicht mehr antworten, erhalten Sie kein Geld zurück.
Wenn Sie während des Kurses mal ein, zwei Wochen weg sind, sagen Sie vorher Bescheid und holen dann die Aufgaben nach.
Sie sollten sich sicher sein, dass Sie (jetzt oder später) DolmetscherIn oder ÜbersetzerIn werden wollen. Sie sollten also schon gedolmetscht haben, vielleicht bisher nur für die eigene Familie und ohne Geld zu bekommen.
Sie müssen mindestens 18 Jahre alt sein.
Der Kurs ist für alle gedacht, die in Zukunft (freiberuflich) als DolmetscherIn oder ÜbersetzerIn arbeiten wollen und damit Geld verdienen wollen
Kategorie: Zuwanderungsthema | Hinzugefügt von: Multiplikator (2013-07-21)
Aufrufe: 210 | Rating: 0.0/0
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